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Bibliothek

der ältesten

deutschen Litteratur - Denkmäler.

VIII. Band.

Glossar zu den Liedern der Edda.

Paderborn.

Druck und Verlag von Ferdinand Schöningh. 1896. Zweigniederlassungen in Mtinster, Osnabrück und Mainz.

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ZU DEN

LIEDERN DER EDDA

(SEMUNDAR EDDA)

VON

HUGO GERING

ZWEITE AUFLAGE

PADERBORN. DRUCK UND VERLAG VON FERDINAND SCHÖNINGH. 1896.

ZWEIGNIEDERLASSUNGEN IN MÜNSTER, OSNABRÜCK UND MAINZ.

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SEP 1 6 1936

AXEL KOCK LIBRARY

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B4 vi.

Aus dem vorwort zur ersten auflage.

Das vorliegende glossar ist, wie den fachgenossen aus den verhandlungen der Dessauer philologenversammlung (Zachers zs. XVII, 119) bekannt sein wird, nur der vorláufer eines aus- führlichen wörterbuches, das als 3. band der von B. Sijmons in angriff genommenen commentierten Edda-ausgabe beigegeben werden soll. Dieses wird von dem kürzeren werke dadurch sich unterscheiden, dass es sämtliche stellen (einschliesslich der varianten) verzeichnet, die zweiten glieder der composita in die alphabetische ordnung einreiht und bei seltener vorkommenden wörtern belegstellen aus der übrigen altnord. litteratur, bes. der skaldischen dichtung, hinzufügt. Dass die orthographie in die- selbe, dem alter der lieder entsprechende form gebracht wird, wie im Sijmons’schen texte, versteht sich von selbst. Über die art und weise, in der diese normalisierung vorzunehmen ist, herscht bei uns im wesentlichen volle übereinstimmung.

Das gegenwärtige buch, das den Hildebrand’schen text zu grunde legt, musste sich natürlich an die von diesem gewählte orthographie anschliessen. Ich weiche nur darin von Hildebrand ab, dass ich das consonantische i (j) von dem vocalischen unter- scheide; ausserdem sind nur kleinigkeiten (besonders in der be- zeichnung der quantität) berichtigt: in der regel sind dann die werke namhaft gemacht, aus denen ich meine bessere einsicht schöpfte. Mit sonstigen citaten bin ich im ganzen sparsam ge- wesen; nur auf die wichtigsten erscheinungen der neueren litteratur ist hier und da verwiesen, besonders auf die ausgaben von Bugge und Grundtvig, auf Müllenhoffs Altertumskunde, auf ver- schiedene in den nordischen zeitschriften zerstreute aufsätze von Konr. Gislason, auf desselben gelehrten abhandlungen im 2. bande der Njála usw. Zur erläuterung der antiquitäten habe ich neben Jac. Grimms Mythologie und dem allbekannten trefllichen buche von Weinhold auch Rudolf Keyser mehr- fach citiert. Auch GuÖbr. Vigfüssons Corpus poeticum ist

254232

VI Vorwort.

öfter angezogen, um auf einzelne gelungene emendationen auf- merksam zu machen oder was häufiger geschehen musste um willkürliche und unmethodische änderungsversuche zurück- zuweisen.

Von den übrigen germanischen sprachen ist nur das gotische regelmässig verglichen, das wegen seines hohen alters und wegen seiner nahen verwandtschaft mit dem skandinavischen zweige das erste anrecht darauf hatte.

Die reihenfolge der buchstaben ist die in den nordischen wörterbüchern durchgeführte, die alle dem lateinischen alphabet fremden zeichen (P, æ, æ, Q, ø) an den schluss stellen; diese anordnung, der ich schon in meinen früheren glossaren (zur Finnbogasaga und den Hventfri) gefolgt bin, erscheint mir die allein praktische; sie wird hoffentlich auch bei uns allgemein adoptiert werden.

Ein specialwörterbuch zur Edda ist lange schmerzlich ver- misst worden. Ich hoffe, dass schon dies kurzgefasste glossar, das zunächst für den gebrauch der studierenden bestimmt ist, dem dringendsten bedürfnisse vorläufig abhelfen wird. ° An alle fachgenossen aber ergeht schliesslich die freundliche bitte, mich auf irrtümer und versehen, sei es brieflich oder durch recensionen, baldigst aufmerksam zu machen, damit das ausführliche werk, das ‚höhere ziele sich gesteckt hat, dereinst möglichst vollkommen an das licht des tages trete.

Halle, sept. 1886. Hugo Gering,

Zur zweiten auflage.

Far die zweite auflage habe ich mich bemüht alles zu verwerten, was in den letzten zehn jahren für die textkritik und erklärung der eddischen gedichte geleistet ist (das wichtigste aus der neueren litteratur verzeichnet die ‘Erklärung der abkür- zungen’), und fehler und versehen des ersten druckes, die mir selbst oder anderen aufgestossen waren, sorgsam zu berichtigen. Kaum eine spalte ist unverändert geblieben, und so darf ich wol hoffen, dass das buch billigen anforderungen einigermassen genügen wird. Freilich hat mich die widerholte beschäftigung mit der Edda gelehrt, dass wir von dem vollen verständnisse des überlieferten textes noch sehr weit entfernt sind, aber ein pessimistisches ignorabimus wäre angesichts der höchst erfreu-

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Vorwort. VII

lichen fortschritte, die die forschung gerade in dem verflossenen menschenalter gemacht hat, durchaus unberechtigt.

Dem übelstande, dass das buch auch bei seinem zweiten . erscheinen eine antiquierte ausgabe zu grunde legen muss, habe ich dadurch abzuhelfen gesucht, dass ich ein verzeichnis der- jenigen stellen beifügte, an denen meines erachtens eine änderung des Hildebrand’schen textes geboten ist. Ich bitte dieses ver- zeichnis (von dem jedoch alle kleineren besserungen, die ledig- lich aus metrischen gründen vorgeschlagen sind, ausgeschlossen wurden) vor dem gebrauche des glossars zu berücksichtigen.

Dass nach so kurzer zeit ein neudruck sich nötig machte, beweist, dass das buch in der tat einem dringenden bedürfnisse entgegen kam. Allerdings ist es jenseits der Ostsee (besonders in Schweden) fleissiger benutzt worden als von den deutschen studenten, für die es zunächst bestimmt war. Hoffentlich aber kommt noch einmal die zeit, wo diese des ausspruches von Jacob Grimm sich wieder erinnern, dass Skandinavien für den deutschen forscher classischer grund und boden ist, wie Italien für jeden, der die spuren der alten Römer verfolgt.

Der bitte, die am ende des vorwortes zur 1. ausgabe aus- gesprochen war (und die ich hiermit widerhole), sind leider nur wenige fachgenossen nachgekommen. Durch briefliche besserungs- vorschläge erfreuten mich Richard Heinzel, Julius Hoffory, Finnur Jönsson, Eugen Mogk und Barend Sijmons, denen ich hierdurch meinen herzlichsten dank abstatte. Die umfangreichsten und wertvollsten mitteilungen sandte mir der an letzter stelle genannte freund, der auch obgleich er eifrig damit beschäftigt ist seine eigene Eddaausgabe zu dem nahe bevorstehenden abschlusse zu bringen die correcturbogen meines glossars einer überaus sorgfältigen und zeitraubenden durchsicht unterzogen und dadurch aufs neue zu wärmstem danke mich verpflichtet hat.

Kiel, juni 1896. Hugo Gering.

Erklärung der abkürzungen. I. Namen der Eddalieder und selbständigen prosastücke.

Akv : Atlakviða Hir : Helreið Brynhildar Alv : Alvíssmál Hm : Hamðismál Am : Atlamäl Hrbl : Bdr : Baldrs draumar Hym : Hymiskviða Br ; Brot af Sigurðarkviðu Hyndl: Hyndluljóð Dr : Dráp Niflunga Ls : Lokasenna F : Fragmente eddischer lieder Od : Oddrünargrätr Hildebr. s. 303—306) Rm : Reginsmál Fm : Fáfnismál Rp : Rígsþula Gör (I. II. III) : Guörünarkviöa 50 : Sigrdrifumál Ghv : Guðrúnarhvat Sf : Frá dauða Sinfjqtla Grm : Grímnismál Sg : Sigurðarkviða in skamma Grp : Grípisspá Skm : Skírnismál HH (I. II) : Helga kviða Hund- : Volundarkviða ingsbana Vm : Vafþrúdnismál HHv : Helga kviða Hjorvarðs- Vsp : Voluspa sonar prk : Þrymskviða Háv : Hávamál

Die zahlen hinter diesen abkürzungen bezeichnen in der regel strophe und zeile (z. b. Vsp 3, 2); folgt hinter der abkürzung nur eine zabl (z. b. Dr 4, HHv 6), so bezieht sich das citat auf prosaische stücke oder auf die prosaische einleitung eines liedes; prosaische einschübe innerhalb oder am ende der lieder sind durch das sigel pr kenntlich gemacht, dem die ziffer der unmittelbar vorhergehenden strophe vorausgeht und die zeilen- zahl des prosastückes nachfolgt (z. b. HHv 4 pr 3 = 3. zeile des prosa- stückes, das in der Helga kviöa Hjgrvarössonar zwischen der 4. und 5. strophe eingeschoben ist.

Fehlt die bezeichnung u. ö. (und öfter), so sind sämtliche stellen an denen ein wort oder eine form vorkommt, aufgeführt.

II. Handschriften, ausgaben, commentare usw.

A : Codex Arnamagnæanus (748 qu.) der Lieder-Edda.

Aarb. : Aarboger for nordisk oldkyndighed og historie. Kobhvn 1866 ff.

Aasen : Norsk ordbog med dansk forklaring af Ivar Aasen. Christ. 1873.

Anz. f. d. a. : Anzeiger für deutsches altertum und deutsche litteratur. Berl. 1876 ff.

Ark. : Arkiv for (för) nordisk filologi. Christ. 1883—88. Lund 1889 ff.

Erklärung der abkürzungen. IX

Beitr. : Beiträge zur geschichte der deutschen sprache und literatur. Halle 1874 ff.

Beöw. : Beöwulf . . herausg. von Moritz Heyne. 5. aufl. (besorgt v. A. Socin). Paderb. 1888.

Bergmann : Poëmes islandais (Voluspa, Vafthrudnismal, Lokasenna) tirés de 1'Edda de Sæmund publiés ... par F. G. Bergmann. Paris 1838.

Bj. Hald : Lexicon islandico-latino-danicum Biörnonis Haldorsonii. Hav- niae 1814.,

Bj. Magnússon Olsen, Runerne: Runerne i den oldislandske literatur ved Björn Magnússon Ólsen. Kobenh. 1888.

Bugge, Bidr. : Bidrag til den »ldste skaldedigtnings historie af Sophus Bugge. Christ. 1894.

Bugge, Fkv. ; Norræn fornkvæði, islandsk samling af folkelige oldtidsdigte om nordens guder og heroer, almindelig kaldet Sæmundar Edda hins fróða, udg. af Sophus Bugge. Christ. 1867.

Bugge, NI : Norges indskrifter med de ældre runer. Udgivne . . ved Sophus Bugge. Christ. 1891 ff.

Bugge, Norr. skr. : Norröne skrifter af sagnhistorisk indhold, udgivne af Sophus Bugge, 1863—73.

Bugge, Stud. : Studier over de nordiske gude- og heltesagns oprindelse .. af Sophus Bugge. Christ. 1881—89.

Cpb. : Corpus poeticum boreale, the poetry of the old northern tongue .. edited by Gudbrand Vigfússon and F. York Powell. Oxford 1883. 2 voll.

DA : Deutsche altertumskunde von Karl Müllenhoff. I. bd. Berl. 1870. V: bd. Berlin 1883—91.

DLZ : Deutsche litteratur-zeitung. Berlin 1880 ff.

E : Codex Arnam. 62 fol.

Edz. Vols. : Volsunga- und Ragnarssaga nebst der geschichte von Nor- nagest, übers. v. F. H. v. d. Hagen 2. aufl., völlig umgearbeitet von Ant. Edzardi. Stuttg. 1880.

Engl. stud. : Englische studien. Organ für englische philologie ... herausg. von Eugen Kölbing. Heilbr. (Leipzig) 1874 ff.

FJ : Finnur Jónsson. (Wenn nichts anderes angegeben, so bezieht sich das citat auf ; Eddalieder. Altnordische gedichte mythologischen und heroischen inhalts herausg. von F. J. Halle 1888—90).

FJ, Krit. stud. : Kritiske studier over en del af de ældste norske og islandske skjaldekvad ved Finnur Jónsson. Købh. 1884.

Fms : Fornmanna sögur, eptir gömlum handritum útgefnar tilhlutun hins norræna fornfræðafélags. Kaupm. 1825—37. 12 voll.

Fritzner : Ordbog over det gamle norske sprog af Johan Fritzner. 2 udg. Krist. 1883—96. 3 bde.

Germ. : Germania, vierteljahrsschrift für deutsche altertumskunde. Stuttg. 1856—58. Wien 1859—92.

Grdtv. : Sæmundar Edda hins fróða. Den ældre Edda. Kritisk håndud- gave ved Svend Grundtvig. 2. udg. Kobhvn 1874.

Grimm (br. Grimm; JGrimm) : Lieder der alten Edda. Aus der hand- schrift herausg. u. erkl. durch die brüder Grimm. Berl. 1815. Grundr. : Grundriss der german. philologie . . . herausg. von Herm. Paul.

Strassb. 1889— 93. GV : Guðbrandr Vigfússon. (Wenn nichts anderes angegeben, so bezieht sich das citat auf GV's Icelandic-english dictionary, Oxf. 1874.) GV, a. : Sturlunga saga „.. ed. by Gudbr. Vigfusson. Oxford 1878.

2 bde. H : Hauksbök (vgl. Th. Möbius in Hildebrands Edda s. X).

X Erklärung der abkürzungen.

Hild. : Die lieder der álteren Edda (Sæmundar Edda) herausg. von Karl Hildebrand. Paderb. 1876.

Hz (d. i. Haupts zeitschrift) : Zeitschrift für deutsches altertum. Leipz. 1841—53. Berl. 1856 ff.

IF : Indogermanische forschungen. Strassb. 1891 ff.

JHoffory, Eddastud. : Eddastudien von Jul. Hoffory. Berl. 1889.

Keyser, Efterl. skr. : Efterladte skrifter af R. Keyser. Christ. 1866—67. 2 bde.

Keyser, Saml. afh. : Samlede afhandlinger af R. Keyser. Christ. 1868.

K. Gislason, Efterl. skr. : Efterladte skrifter af Konráð Gíslason. Kobenh. 1895.

K. Gíslason, Njála : Njála udgivet efter gamle håndskrifter af det kongelige nordiske oldskrift-selskab. 2. bind. Kobenh. 1879—89.

Kop : Edda Sæmundar hins fróða. Hafniae sumptibus legati Magnæani et Gyldeudalii. 1787—1828. 3 bde.

Kz (d. i. : Kuhns zeitschrift) : Zeitschrift für vergleichende sprachfor- schung. Berlin (Gütersloh) 1852 ff.

Laxd. : Laxdela saga herausg. von Kr. Kälund. Halle 1896. (Altnordische saga-bibliothek band 4.)

Lit.-bl. : Litteraturblatt für german. und roman. philologie. Heilbronn (Leipzig) 1880 ff.

Lüning : Die Edda... . herausg. von Herm. Lüning. Zürich 1859.

Mhff. : Müllenhoff (s. DA).

Möbius : Th. Möbius bei Hild.

Myth. : Deutsche mythologie von Jac. Grimm. 4. ausg. Berl. 1875—78. 3 bde.

Noreen : Altislindische und altnorwegische grammatik von Ad. Noreen. Halle 1884. 2. aufl. Halle 1892.

Nygaard : Eddasprogets syntax fremstillet af M. Nygaard. Bergen 1865—67. 2 bde.

QF : Quellen und forschungen zur sprach- und culturgeschichte der german. völker. Strassb. 1874 ff.

R : Hándskriftet nr. 2365 4to (Codex regius af den ældre Edda) i foto- typisk og diplomatisk gengivelse udg. . . ved Ludv. F. A. Wimmer og Finnur Jónsson. Kgobenh. 1891.

Rask : Edda Sæmundar hinns fróða . . . ex recensione Erasmi Christiani Rask curavit A. A. Afzelius. Holmiae 1818.

Richert : Försök till belysning af mörkare och oförstådda ställen i den poetiska Eddan af M. B. Richert. Upsala 1877.

Rietz : Svenskt dialekt-lexikon . . . af Joh. Ernst Rietz. Lund 1867.

Ross : Norsk ordbog af Hans Ross. Christ. 1890—95.

Schade, Altd. wb.? Altdeutsches wörterbuch von Oskar Schade. 2. aufl. Halle 1872—82.

Sievers, Proben : Proben einer metrischen herstellung der Eddalieder von Ed. Sievers. Halle 1885.

Sijmons : Die lieder der Edda herausg. u. erklärt von B. Sijmons. I. band. 1. hälfte. Halle 1888.

Sn. E. : Edda Snorra Sturlusonar. Hafniae, sumptibus legati Arnamag- næani, 1848—87. 3 voll.

Svbj. Egilsson : Lexicon antiquae linguae septentrionalis conscripsit Svein- björn Egilsson. Hafniae 1860.

Tidskr. f. fl. ; Nordisk tidskrift for filologi. Ny række. Kobhvn 1874 ff.

Tidskr f. phil. : Tidskrift for philologi og pædagogik. Kjobhvn 1860 bis 73. 10 bde.

Tímarit : Tímarit hins íslenzka bókmentafélags. Reykjavík 1880 ff.

U : Cod. Upsaliensis der Snorra Edda (Cod. Delagard. 11).

Erklärung der abkürzungen. XI

V : Volsunga saga nach Cod. reg. 1824b.

Valt. Guðmundsson, Privatbol. : Privatboligen Island i sagatiden samt delvis i det øvrige norden af Valtýr Guðmundsson. Kobenh. 1889.

W : Cod. Wormianus der Snorra Edda (Arnam. 242 fol.).

Weinh. : Altnordisches leben von Karl Weinhold. Berlin 1856.

Wimmer : Fornnordisk formlära af Ludv. F. A. Wimmer. Lund 1874.

Wimmer, Læseb. (Lb.): Oldnordisk læsebog med anmærkninger og ordsamling af Ludv. F. A. Wimmer. 4. udg. Købhvn 1889.

Wimmer, Runenschr. : Die runenschrift von Ludy, F. A. Wimmer. Berlin 1887.

Wisén, EE : Emendationer och exegeser till norröna dikter af Theodor Wisén. Lund 1886—91.

Wisén, Hjeltes. : Hjeltesängerne i Sämunds Edda, förklarade af Theodor Wisen. Lund 1865.

Wrede : Über die sprache der Ostgoten in Italien von Ferd. Wrede. Strassb. 1886. (QF 68.)

Wrede, Wand. : Über die sprache der Wandalen . . . von Ferd. Wrede. Strassb. 1886. (QF 59.)

WSB : Sitzungsberichte der phil.-hist. classe der kaiserl. akademie der wissenschaften zu Wien.

Zz (d. i.: Zachers zeitschrift) : Zeitschrift für deutsche philologie. Halle 1869 ff. ' ۱

Zze : Ergänzungsband zur Zeitschrift für deutsche philologie. Halle 1874.

Abweichungen von Hildebrands text.

1, 6 seið [hón] hug leikinn (FJ) 2, 3 yggjungr ása (Munch) 3, 8 fekk spjall spaklig (Ettmüller) » 3, 4 ok spá ganda (Bugge) 4, 6 vel fyrtelja (Gering) 5, 6 níu íviði (so R) ‚2 bjodum um ypõu (Rask) 19, 8 til Lofars hafat (Sievers) 47, 3 at inu gamla (Rask) 43, 5 bræðask allir (so H) 48, 7 áðr Surtar hann (R. Much, der wol mit recht fordert, dass 47, 7. 8 und 48, 5. 6 ihre plätze tauschen müssen) 52, 1. 2 kjóll ferr norðan, | koma munu Heljar (Bugge) 64, 7 ve valtiva (Rask) 65, 6 bræðra Tveggja (Grdtv.) Bdr 6, 7 flet fagrliga (Bugge) 10, 5 Heöi ist mit Sijmons zu streichen 14, 7 ok í ragna rok (Bugge) þrk 12, 6. 14, 8. 18, 4 men (meni) Brisinga (Dietrich) Hym 1,3 ok sumblsamir (Kop) 7,2 dag þann framan (FJ u. Sijmons) 9 5 er minn friöill (Bugge) 19,7 das komma nach valdi ist zu tilgen (FJ) » 24, 1 Hreingálkn hrutu (so A) 82, 8 þú ert, glör! of heitt (so A und R nur hat die 2. handschr. het statt heitt und eine änderung ist unnötig) Ls 14, 6 lykak þér þat fyr lygi (Rask) 19, 6 ok hann fjorg gll fjár (Kölbing) 20, 8 hverr þik ;rlapdi at geði (Gering) 20, 5 er ist zu tilgen (Gering) 24, 4 vitku líki (Bugge) 33, 3 hvärs statt hvars (Bugge) 89, 4 úlfgi hefir ok betr (Bugge) 48, 4 grögu baki (Bugge) 68, 6 vammalausa (Gunnar Pálsson) 56, 4 ókynjan meira (so R) Hrbl 13, 1 Harm ljótan telk mér í því (Gering nach Cpb) 13, 3 ok væta ogur mínn (so R) 18, 6 komumk st. kæmumk (so auch R) 45, 1 þá gefr þú (Sijmons) 50, 4 ef þú lið of færir (Sijmons nach Hüd.) Grm 39, 3 til varnaviðar (Svbj. Egilsson) 51, 5 allra einherja (Grdtv.) » 52, 3 of þik véla vinir (ef bei Hild. druckfehler) Alv 5, 6 hver hefir þik baga um borit (Gering) Háv 4, 6 orð statt orðs (Æiríkr Magnússon) 8, 4 vit statt við (Eiríkr Magnússon)

R

Abweichungen von Hildebrands text. XIII

Hay 32, 3 virði statt viði (Kop) 33, 3 án til kynnis komi (Bugge) x 39, 3 at værit þiggja þegit (GV) 89, 6 at leið laun þegin (GV 57, 4. 5 maðr manni | verðr af máli kuðr (Mhf) 66, 6 lið statt líð (Hj. Falk) 78, 1 Tveir 'ru einherjar (Mhff) 74, 8 margr verör af aurum api (Grdtv.) ۳ 74 6 skylit þann vítka vár (so R) 110, 1 Velkeypts litar (Richert) 106, 6 á alda jaðars (ähnlich FJ) 106, 6 hlýdda ek á Háva mál (Mhf) e 113, 3 þings þjóðarmáls (Fritzner) 135, 2 riða statt ríða (Sijmons briefl.) 71 144, 2 er kannat þjóðans kona (s0 ÁR) F 148, 6 hann statt kann (druckfehler) 153, 6. 7 sínna heimhama, | sínna heimhaga (GV) Rp 2, '8 hár af árni (so W) ۳ 8 7 lotinn hryggr (Sijmons nach Hild.) 10, 3 aurr var & iljum (RMuch) 45, 3 sefa of svefja (Rask) 48, 1 Heldr mætti þér (so W) Hyndl 8, 1. 2 Senn or sgðlum | sígask látum (áhnl. Sijmons) ge 8, 6 goðum statt góðum (Rask) 18, 1. 2 Móður áttir | menjum gofga (Sievers) 14, 7 hvgrfluðu hans verk (Sievers) 53 19, 7. 8 en Hildi var | Hálfr um getinn (Bugge) 25, 6 frá ist zu tilgen (Sievers) ۳ 38, 4 ok sonardreyra (Sievers) 41. 1 Loki át hjarta (J.Grimm) 42, 8 regin statt regn (Sijmons) 46, 1 Ber þú minnisgl (Rask) Vkv 1, 3. 3, 9 alvítr ungar (so R) 6,3. 4 lukði bauga | lind vel alla (Gering nach GV) ۳ 10, 5 gekk brúnnar (Gering) 1 13, 8 bestisíma statt besti byr síma (FJ) 19, 8 bíðka ek þess bót (biðka bei Hild. wol nur druckfehler) 28, 8 iviögjarnri (Sijmons) 5 37, 4 verr um neita (Bugge) 39, 5 gangi fagrvarið (FJ) HHI 7, 4 góð ár komin (Kop) ور‎ 17, 4 dís suðræna (FJ) ۳ 17, 6 með hildingi (Gering) 18, 8 leið statt líddi (Sievers) ° 24, 1 Ok þar af stundu (Bugge) 32, 1 samt þar um aptan (Grdiv.) 55, 6 flugu statt fluga (FJ) HH II 11, 3 gær á morgun (FJ) 16, 7. 8 ætt átt, en góða | er eigi sjamk (die 1. geile nach R, die 2. mit Liming) 18, 2 alvitr, gefit (so R) 23, 5 óðli statt eðli (FJ) 23, 7 arfi Fjorsunga (Gering) 24, 3 ósáttir saman (FJ) Grp 9, 2. 8 das komma nach hefna ist zu tilgen und hinter Eylima zu setzen (Gering)

XIV Abweichungen von Hildebrands text.

Grp 36, 1 Mein’s fyr hondum (Sijmons) 89, 8 hyggsk vætr fyr því (FJ) 50, 6 á sifi ungum (mér ist mit KGislason zu streichen) 51, 4 til ist zu streichen (Sievers) Rm 1, 6 lindar statt linnar (Munch) Fm 6, 5 er frævask tekr (Gering) Sdr 21, 2 þótt mik feigan vitak (FJ) 25, 9 ok launa svá leiðum lygi (Gering) 28, 4 sifjar silfrs (Bugge) 35, 5 bautinn statt feldan (FJ) Br 15, 4 beim fljóða látum (FJ) Gör I 4, 6 forspell beðit (so R) 9, 1 þá hlautk hapta (FJ) e 19 7 opt í jolstrum (Sievers) 21,1. 2 Svá at lýðum | land of eyðið (Gering) Sg 5, 7 þess ist zu streichen (Sievers) 6, 6 eða þó svelti (so R) ۳ 12, 8 lifit statt lifi 2 „13, 1 Hryggr varö Gunnarr (Bugge) 15, 4 afar titt hanum (Gering) 88, 4 áfu þína (Bugge) 34, 5 øngð statt ung (Bugge) 41, 1 bvígi statt beygi (FJ) „50, 1. 3 allar statt allir (FJ) vn DÜ, H verðat statt verða (Sijmons) 52, 5 neit Menju góð (so R) 61, 6 góðra ráða (Gering) 65, 9 beim er sultu (so Æ) 69, 4 hringa litkuð (FJ) Hir 1, 8 vers annarrar (so R) 9, 4 4 randir snurtusk (GV) Gör I 2, 6 um hvotum dýrum (Gering) 12, 2 niðmyrk vera (FJ) 12. 6 qllu betra (FJ) 14, 10 rekka búna (FJ) 20, 8 langbarðs statt Langbarðs (Sijmons) 24, 8 því statt þvíat (FJ) 25, 1—4 En þá gleymðöak, | er getit hafða || glveig, jofurs | jarnbjúgs, í sal (Gering) 30, 3. 4 vígrisnum | vánir telja (GV) 38, 1—4 „Svá mik nýl(ig)a | nornir vekja || vílsinnis spá“ | vildi at réðak (Sijmons) 40,3 vilda ek statt vildigak (FJ) 42, 3 nach andvana ist komma zu setzen (FJ) 7 43, 2 sæing statt sæfang (FJ) 43, 8 drótt mun bergja (Gering) 44, 3 þrágjarn í kor (so R) Gör III 2, 8 líni verðizk (FJ nach Bugge) 4, 8 Jafur óneisan (Bugge) 4, 6 okkrar spekjur (so R) 10, 7. 8 Svá þá hefnd Guðrún | harma sinna ( Wisén) 00 2, 7 ok á svartan (GV) 5, 10 svät statt svá (Grdtv.) 24, 7 ok öliga (so E) 27, 8 strengir maltu (so R am rande) Akv 6, 8 annat jafnmikit (FJ nach V)

„9

Abweichungen von Hildebrands text. XV

Akv 7. 7 boga bekksæma (Grdtv.)

9?

8, 3 varinn úlfs váðum (FJ) 11, 1 Ulfar munu ráða (Grdtv.) 11, 3 gamlar gränvardir (Grdtv.) 18, 1. 2 Nars nornir letir | nauðfglva gráta (Gering) | 21, 2—4 ok í fjgtur settu, || vin Borgunda | bundu fastla (Bugge, Sievers) 22, 6 syni þjóðkonungs (Gering) 28, 3 á svinn, áskunna (Gering) 30, 1. 2 Ræsir enn ríki | reið á Glaumi (Gering) 38, 8 er af viði kómu (Gering) 34, 4 at reiða gjolð ragni (Gering) 84, 8 gnadda niflfarnað (Björn Magnússon Ólsen) 35, 4 Húna born tolðusk (Gering) 36, 5 jafri statt jofrum (Si7mons briefl.) i 37, 8 sendar statt senda (Björn Magnússon Olsen)

1, 4 var nýt fæstum (GV) 1, 6 ýgt (yat R) statt uggr 2, 1 Skap skjaldungar æxtu (Gering) 7, 5 het for Gunnarr (FJ) ` 21, 1 Gorvan sák galga (Gering) 23, 1 Blóðgan sák mæki (Gering) 25, 1 Á sák inn renna (Gering)

27, 3 væri statt værit (FJ) 29, 1 Litu er lýsti (so Á) 31, 6 veitkak ef verð launið (Gering)

"32, 1 Svarði þá Vingi (Gering)

49, 6 meðan heilir lifðu (Gering) doch ist es wohl richtiger, mit Sijmons z. 5. 6 als interpolation zu streichen und in z. 7.8.9 die praetritalformen skópu, slitusk, hjoggu herzustellen

51, 3 illt er um at lítask (at mit FJ eingesetzt)

55, 2 stórum statt stóran (so R)

57, 4 brattan statt brattara (FJ)

58, 5 hoggum hálfyrkjan (FJ)

62, 5 hlæja nam Hogni (FJ)

67, 1 Kannka slíks synja (so R; -ka in R halb ausradiert)

68, 2 æ vilk því níta (Gering)

71, 3 sýn var svipvísi (FJ)

74, 2 léku statt lék (druckfehler)

74, 6 þá ist zu streichen (Sijmons)

83, 6 til ist zu streichen (Grdtv.)

86, 7. 8 sonr hann Hogna, | sjálf olli Guðrún (FJ)

90, 5 varða ván lygi (so R)

4 hófsk þú statt hóstu (FJ) 98, 1 Komtat af vígi (Gering) 1 Hví sitið kyrrir (Gering nach V) ‚7 um ist zu streichen (Gering) 22, 2 óluð batni ( Wisén) 22, 5 tregróf þat (Sievers)

Hm 9, 8 fyr græti statt at græti (FJ)

9 F

11, 2 hléðum statt hledtum (Hy. Falk)

22, 5 buri (so R) statt byri

23, 3. 4 bragr í blóði, | kvam or brjósti Gotna (Gering) 25, 1 Hraut við ræsir (ähnlich FJ)

27, 6 gttumk at dísir (Gering)

805b 9 við himin statt við himni (Sijmons)

Sp. 10b,

29, 34a,

62a, 67b,

83b, 5 105,

189a, 147b, و,‎ 158b, 174a,

Berichtigungen und nachträge.

. 34. 35 v. 0. lies: ar-salr, arsal (Bugge bei Fritzner? III,

1108 a).

. 4 v. O. lies: schwerter statt schilde.

35 v. 0.: richtiger ist die schreibung dgglingr (Bugge a. a. o. III, 1103a).

20 v. o. lies: Grp statt Grd.

10 v. 0.: es ist wol eher gull-hroðinn zu lesen; vgl. Sg 49, 6. 12 v. u. hes: FJ II, 127a.

10. 11 v. u.: die stelle Gör II, 23, 5 ist zu streichen, vgl. lyngfiskr u. logr.

12 v. o lies: roðra, roðru (Bugge a. a. o. III, 1108 b).

28 v. 0.: zur stelle Sf 16 vgl. EMartin, Anz. f. d. a. 22, 282. 11 v. u.: lies: snør (Bugge a. a. o. 111 1103 b).

12 v. o.: über die bedeutung von treg-röf vgl. jetzt Bugge a. a. o. III, 1108 b.

A.

1. -a, enklit. negat. (got. aiw : Noreen? § 121, 1) nicht, a) dem verbum unmittelbar angefügt: var-a sandr es war nicht sand Vsp. 6, 3, verör-a matr Hrbl 3, 4, fannt-a Arbl 14, 3, skal-a gestr Háv 35, 2, vgl. Sd 28, 5. Gör II 29, 1. Od 15, 5. Am 39, 5 u. ö.; b) dem enklinierten pers. pron. ek sich anlehnend: äkk-a (d. i. á-ek-a) ich habe nicht Fm 2, 4, kveök-a Ls 18, 2. An beiden stellen steht das ek auch noch vor der verbalform (ek akk-a, ek kveök-a), meist aber wird es hinter dem -a noch einmal widerholt: þikkak (d. 2. þigg-ek-a-ek) Skm 22, 1, mákak (má-ek-a-ek) Am 02, 6, vark-a ek HH II 11, 1, fanka ek Háv 39, 1, þoriga ek (d. í. þori-ek-a ek) Vkv 26, 7, bjargigak (d. 1. bjarga-ek-a ek) Háv 150, 5 u. Ö. -a wird der regel nach nur verwendet, wenn das nachfol- gende wort consonantisch anlautet oder im zeilenschluss (Ls 22, 5. Akv 6, 7), anderesfalls braucht man -at (s. d.); ausnahmen: mun-a (yövart) Sg 53, 5, urðu-a (it) Ghv 3, 1, helt-a (in) Am 59, 2; gewöhnlich tritt es auch nur an conson. aus- lautende formen, ausnahmen sind : renni-a HH II 30, 5, bítia HH II 31, 1, væri-a Br 11, 1, leti-a Sg 45, 5, bykki-a HH II 22, 5, urðu-a (für urðuð-a) Ghv 3, 1. Vgl. -at.

2. á, praepos. u. adv. (got. ana) I. praepos. 6. dat. u. acc. A. c. dat. bezeichnet es 1) local, auf die frage wo? den ort auf, in od. an dem eine person od. ein gegenstand sich

befindet, wo etw. vorgeht od. aus- |

geführt wird: stod ... á Nidavollum salr Vsp 38, 2, sat þar á haugi.. hirðir Vsp 43, 1, horn er á lopti Vsp 47, 6, û kné kalinn kalt ge-

Gering, Edda-Glossar.

worden am knie (wo man zuerst durchweicht und die kälte am frühsten fühlbar wird) Háv 3, 3, aurr var & iljum Rp 10, 3, qrn . . er á fjalli fiska veiðir Vsp 61, 7, hurð var á skíði Rp 14, 4, á hondum gull skíni Akv 28, 7, vgl. Vsp 62, 2, Ls 65, 7, Hrbl 3, 3, HHv 16, 6, Fm 43, 1 u. ö.; dem casus nachfolgend: sal hón stan- da . . Nástrgndu á Vsp 39, 3, sitja þúfu á Skm 27, 1, ball er stendr þorpi á Háv 50, 2, ek túnriður leika lopti á Háv 153, 3, ek hekk vindga meiði á Háv 137, 2, vgl. Ls 11, 6, Grm 22, 2, Háv 35, 6, Sd 28, 3, F 303a. 26 u. ö.; der dat. durch die part. er vertreten: jotunn er or steini var hofuðit á auf dem eim steinerner kopf war Hrbl 15, 4; 2) die unter- nehmung oder beschäftigung in der jmd begriffen ist (in, bei, auf): váru æsir allir á þingi ok ásynjur allar á máli Bdr 1, 2. 4, vgl. Vsp 49, 4, þrk 13, 2. 4, hygg ek á for vera heiman Hlórnða Ls 55, 2, nema á njósn sér Háv 111, 6, heldu á sýslu kp 15, 2, æstr á ímu HH I 54, 9; dem casus nachfolgend : þingi á Sd 24, 2; 3) auf die frage wo- hin? die person od. den gegenstand nach dem man greift oder fasst, den gegenstand auf den man etwas schnitzt oder ritzt, den ort wohin man kommt, die person auf die man losschlägt: (Hlórriði) greip á stafni Hym 27, 2, faðir Móða fekk á þremi Hym 34, 2, þrifum (þrifuð) á Þþjaza Ls 50, 6. 51, 3, hverr er tekr fyrstr á funa Grm 42, 3; skáru á skíði Vsp 23, 7, rísta á hjalti Sd 6, 3, vgl. Rm 26, 4, Sd 6, 4. 5. 9, 4. 10, 4 u. ö., merkja á nagli Sd 7, 6; þaðan er á foldu flagð hvert komit Hyndl 41, 7; er þú á konum barðir Hrbl 38, 2; 4) die person od. den gegenstand der bei jmd neigung,

1

` hrafna seðja á hræum þínum HH I

: es 1) local, auf die frage wohin?

:Sg 41, 5 þá mun á hefndum harma

Od 18, 5, Guðmundr ..

á

interesse od. zweifel erweckt (an, zu): forvitni kveð ek mér á fornum stgfum Vm 1, 5, if er mér á bei H Hv 33, 9, varð hilmi hugr á vífi | HH II 13,8; 5) die person an | der manein geistiges od. körperliches | merkmal erblickt: þat er